Vorweihnachtliches Melbourne

15. Dezember 2014 at 12:03

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Ich wünsche Euch einen schönen 3. Advent! Ich hoffe, Ihr genießt die Vorweihnachtszeit und seid nicht zu sehr im Vorbereitungsstress. Bei den Temperaturen hier und ohne Weihnachtsmärkte komme ich dieses Jahr gar nicht in Weihnachtsstimmung. Weihnachten im Sommer passt irgendwie nicht. Einige Australier, die mal eine Zeit in Europa gelebt haben, pflichten mir bei. Aber andere haben mir gesagt, dass sie mit Weihnachten Grillen, Strand und Wärme verbinden. Es kommt halt immer darauf an, wie man aufgewachsen ist.

Um etwas in Weihnachtsstimmung zu kommen, war ich letzte Woche mit dem Daniel bei einer Weihnachtsshow in einer Kirche. Es hatte nicht viel mit den Weihnachtsvorführungen in unseren Kirchen zu tun, es war sehr amerikanisch, viel Show, aber sehr professionell und unterhaltsam.

Hier bekommt Ihr mal einen Einblick, wie das vorweihnachtliche Melbourne aussieht:

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IMG_0314                 Das Rathaus

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Jeden Abend von 21 Uhr bis 23 Uhr wird das Rathaus in den verschiedensten Farben beleuchtet und es wird ein Film an die Fassade projiziert:

https://www.youtube.com/watch?v=EWOpKQu1us8&feature=youtu.be

https://www.youtube.com/watch?v=m7wG5Q8sLic&feature=youtu.be

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1. Advent bei 34 Grad

30. November 2014 at 16:31

Posted from Melbourne, Victoria, Australia.

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Hallo Ihr Lieben,

ich wünsche Euch allen einen schönen 1. Advent! In Melbourne waren es heute 34 Grad Celsius! Tolles Wetter, aber bei der Hitze kommt leider überhaupt keine Weihnachtsstimmung auf. 😉

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Am Freitag war ich beim Weihnachtsmarkt der Deutschen Schule Melbourne und das war richtig schön! Es gab selbstgebackene Plätzchen, Bratwurst, Brezeln, Frikadellen, viele Stände und es hat eine Band gespielt. Da es an dem Tag über 20 Grad warm war, konnte man den Glühwein auch mit Eiswürfeln bekommen. 🙂 Ich habe mich sehr über mein Essen (Frikadelle mit Kartoffelsalat) und den Glühwein (natürlich ohne Eiswürfel) gefreut!

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Habt eine schöne Vorweihnachtsszeit und trinkt auf den Weihnachtsmärkten einen (Heidelbeer-)Glühwein für mich mit! Am 23. Dezember werde ich nach etwa 11 Monaten wieder deutschen Boden unter den Füßen haben und Euch hoffentlich bald alle wiedersehen! Bis dahin versuche ich noch soviel wie möglich in meinem Blog nachzutragen.

Liebe Grüße aus Melbourne,

Eure Christine

P.S.: Morgen ist übrigens Sommeranfang in Australien! 😉

Besuch aus der Heimat – Start der Ostküstentour

11. Oktober 2014 at 18:23

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Weil ich momentan nicht in die Heimat komme, kommt die Heimat eben zu mir. Nicht nur in Form von Oktoberfesten und deutschem Essen – seit Anfang der Woche habe ich Besuch von zwei Freunden aus Deutschland! Die Angela ist am Montag und der Flo am Dienstag in Melbourne angekommen. Zwar litten sie anfangs etwas unter dem Jetlag, aber trotzdem absolvierten sie tapfer das Sightseeing-Programm und hielten auch bei unseren abend- und nächtlichen Erkundungstouren durch Melbourne gut durch! Aber seht am besten selbst:

In der Hosier Lane

In der Hosier Lane

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Dinner mit Michelle, Will und Daniel in der Vegiebar - sehr lecker!

Dinner mit Michelle, Will und Daniel in der Vegiebar – sehr lecker!

Am Strand in St. Kilda

Am Strand in St. Kilda

Brighton Beach Houses

Brighton Beach Houses

Spice Market :-)

Spice Market 🙂

Tommi joined us aswell

Tommi joined us aswell

Cookies Rooftop Bar

Cookies Rooftop Bar

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Ein super Abend!

Ein super Abend!

Heute (Sonntag) starten wir – Angela, Flo und ich – unseren Ostküstentrip. Wir fliegen von Melbourne nach Cairns und fahren dann mit dem Campervan bis nach Sydney. Das wird toll werden!! Ich halte Euch auf dem Laufenden so gut es geht.

Liebe Grüße in die Heimat,

Christine

 

 

 

Hoptoberfest und Honorargeneralkonsul – Artikel für „Deutsche in Melbourne“

29. September 2014 at 10:43

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Ob Ihr es glaubt oder nicht, aber auch in Melbourne wird fleißig Oktoberfest gefeiert. Die Australier finden das klasse und mittlerweile gibt es hier neben dem Hofbräuhaus noch zwei weitere Bayerische Bierhallen, die aber meines Wissens nach von Australiern geführt werden. Eine der beiden – das „Munich Brauhaus“ – wirbt sogar damit, dass dort an 365 Tagen im Jahr Oktoberfest gefeiert wird. Gut, man kann es auch übertreiben, aber das Oktoberfest kommt bei den Australiern auch so gut an, dass man daran sicher gut verdient. Die Bedienungen können aber meist kein Deutsch und wenn man ein „Radler“ bestellt, wird man schief angeschaut (das heißt hier „shandy“).

Das Munich Brauhaus

Das Munich Brauhaus

Eine sehr leckere, aber auch sehr übersichtlich Portion Nürnberger Bratwürste - und nicht gerade billig natürlich. :-)

Eine sehr leckere, aber auch sehr übersichtlich Portion Nürnberger Bratwürste – und nicht gerade billig natürlich. 🙂

Knochenmark??

Knochenmark??

Schein oder Nicht-Schein, das ist hier die Frage! Wohl kein Schwein gehabt... ;-)

Schein oder Nicht-Schein, das ist hier die Frage! Wohl kein Schwein gehabt… 😉

Der Aldi hat hier auch Oktoberfestwoche, verkauft Paulaner Bier, Leberwurst, Spargel, Flips, etc.

Oktoberfest Aldi_2

Oktoberfest Aldi_1

Jetzt brauchen die Australier also nicht mehr zwangsläufig zum Oktoberfest nach München zu fliegen (ich erinnere mich noch, als ich beim Oktoberfest war, waren um mich herum nur betrunkene Neuseeländer und Australier!), sondern können sich auch hier mit gutem deutschen Bier betrinken. 🙂 Als das Oktoberfest in einem der deutschen Lokalitäten, dem Hophaus, angefangen hat, war ich für „Deutsche in Melbourne“ dort:

http://www.deutscheinmelbourne.net/melbourne-geschehen/978-erstes-hoptoberfest-melbourne-2014.html

Außerdem habe ich für „Deutsche in Melbourne“ auch Michael Pearce, den Honorargeneralkonsul von Deutschland in Melbourne, interviewt:

http://www.deutscheinmelbourne.net/melbourne-wissen/979-michael-pearce-zwei-jahre-honorargeneralkonsul-melbourne-2014.html

Viel Spaß beim Lesen! 🙂

Oktoberfete und Tag der Offenen Tür – zwei Artikel für „Deutsche in Melbourne“

22. September 2014 at 14:09

Ich bin auch weiterhin fleißig am Schreiben für „Deutsche in Melbourne“ und war letzt bei zwei Terminen von deutschen Schulen an einem Tag hintereinander. 🙂 Erst bei der Oktoberfete der Deutschen Schule und dann beim Tag der Offenen Tür der Deutschen Samstagsschule. Das waren zwar richtig schöne Veranstaltungen, leider konnte ich nicht so lange bleiben, weil ich danach wieder arbeiten musste.

Aber lest am besten selbst, was ich dort erfahren habe:

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http://www.deutscheinmelbourne.net/melbourne-geschehen/974-oktoberfete-deutsche-schule-melbourne-2014.html

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http://www.deutscheinmelbourne.net/melbourne-geschehen/976-deutsche-samstagsschule-deutsche-schule-melbourne-2014.html

Liebe Grüße an Euch alle aus dem mittlerweile schon etwas frühlingshaften Melbourne!

Cooks´ Cottage – Von England nach Australien verschifft

11. September 2014 at 10:13

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Wusstet Ihr, dass das älteste Gebäude Australiens in Melbourne steht? Obwohl die ersten Siedler erst am 30. August 1835 auf dem Yarra River in das Gebiet, auf dem das heutige Melbourne steht, gekommen sind, wurde es bereits 1755 gebaut. Ihr fragt Euch nun zu recht wie das geht? Ganz einfach, es stand erst in England und wurde später nach Australien verschifft. Natürlich, was auch sonst? Frei nach dem Motto: Gibt es keine Sehenswürdigkeiten, holt man sich einfach welche. 🙂 So absurd es auch erscheint, es ist wirklich geschehen. Von welchem Gebäude die Rede ist? Vom Cooks´ Cottage in den Fitzroy Gardens.

Wenn man die paar Minuten von der Melbourner Innenstadt zu den Fitzroy Gardens läuft, könnte der Kontrast nicht größer sein: Die hohen Bürohäuser scheinen gar nicht zu diesem schnuckligen englischen Cottage zu passen – oder umgekehrt. Das kleine IMG_5678Steinhäuschen ist mit Efeu bewachsen. Davor weht der Union Jack. Es wirkt wie eine Filmkulisse und man erwartet jeden Moment, dass hier ein Jane Austen Roman verfilmt wird. IMG_5687Denn das Original-Elternhaus von James Cook – dem Seefahrer, Abenteurer und Entdecker – wurde zerlegt und tatsächlich Stein für Stein im Jahre 1934 von Yorkshire nach Melbourne gebracht. Cook, der Australiens Osten für Großbritannien in Besitz nahm, hat zwar nie in diesem Haus gelebt, aber man bekommt einen guten Eindruck vom Leben im England des 18. Jahrhunderts. Als die letzte Besitzerin das Häuschen 1933 zum Verkauf stellte, schlug der bekannte Melburnian Russell Grimwade zu und schenkte es den Einwohnern von Victoria. Allerdings musste die Besitzerin erst von der Idee überzeugt werden, dass das Cottage in Zukunft in Australien zu besuchen sei. Denn die Dame war so patriotisch, dass sie nicht wollte, dass das Cook´sche Elternhaus Großbritannien verlässt. Mit dem Argument, dass es in Australien ja immer noch im „Empire“ sei, ließ sie sich dann schließlich doch überreden und Russell Grimwade erhielt den Zuschlag. Innerhalb von sechs Monaten wurde das Cottage in Melbourne in den Fitzroy Gardens wieder aufgebaut und am 15. Oktober 1934 an den damaligen Oberbürgermeister H. Gengoult Smith feierlich übergeben. Seitdem gab es zwei Restaurierungen – eine in den späten 1950ern und eine im Jahre 1978, als man das Cottage mit Möbeln aus der Zeit ausstattete und einen Garten im Stil des 18. Jahrhunderts anlegte.

Auf zwei Stockwerken kann man sich in eine andere Zeit zurückversetzen und viel über James Cook sowie über dessen Abenteuer erfahren. Mit Liebe zum Detail – es sieht aus, als hätten die Bewohner nur kurz das Haus verlassen – ist das Cottage eingerichtet worden. Allerdings hat man die wenigen Räume und auch den schön angelegten Garten hinter dem Haus innerhalb weniger Minuten angeschaut. Obwohl der Besuch im Cooks´ Cottage kein Tage füllender Programmpunkt ist, lohnt sich dieser aufgrund der ungewöhnlichen Geschichte, des englischen Charmes des Häuschens und der liebevollen Ausstattung.

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Deutsch-französische Ausstellung im Goethe Institut – Artikel für „Deutsche in Melbourne“

24. August 2014 at 15:18

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Zur Zeit bin ich fleißig am Schreiben! Vor einer Woche war ich bei der Eröffnung einer deutsch-französischen Ausstellung im Goethe Institut – hier das Resultat:

http://www.deutscheinmelbourne.net/melbourne-kultur/964-deutsch-franzoesische-ausstellung-goethe-institut-melbourne-2014.html

Viel Spaß beim Lesen! 🙂

P.S. Die Toffifee-Packung ist nun leer…. 😉

Melbourne, die lebenswerteste Stadt der Welt – mein Kommentar für „Deutsche in Melbourne“

24. August 2014 at 15:06

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Melbourne, August

Wisst Ihr eigentlich, dass Melbourne nun bereits zum vierten Mal zur lebenswertesten Stadt der Welt gekürt worden ist? Für „Deutsche in Melbourne“ habe ich zu dem Thema einen Kommentar geschrieben:

http://www.deutscheinmelbourne.net/melbourne-editorial/967-lebenswerteste-stadt-auszeichnung-gerechtfertigt-melbourne-2014.html

Schaut doch mal rein! 🙂

Liebste Grüße nach Deutschland!

P.S. Ich esse grad Toffifees, die ich mir gestern hier beim Aldi gekauft habe! 😉

„Surfend studieren“ – Mein neuester Artikel für „Deutsche in Melbourne“

13. August 2014 at 14:47

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Für “Deutsche in Melbourne” habe ich einen Artikel über zwei Deutsche geschrieben, die in Melbourne studieren:

http://www.deutscheinmelbourne.net/melbourne-wissen/960-studieren-in-australien-melbourne-2014.html

Viel Spaß beim Lesen! 🙂

Die Regeln? Kennen wir nicht. Spaß haben wir dafür umso mehr! :-)

31. Juli 2014 at 9:36

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Was für uns Deutsche der Fußball ist, das ist in Australien der Football. Alle sind ganz verrückt danach, an Spieltagen sieht man in Melbourne Horden von Fans in den Trams mit Schals und Trikots und die Kinder tauschen „Footy“-Cards in der Schule. Um die Faszination dieses Sports nachzuvollziehen, begaben sich also vier deutsche Mädels – Sarina, Julia, Sophie und ich – an einem Samstagmittag zum Melbourne Cricket Ground. IMG_5545Welche Mannschaften spielten, war uns eigentlich ziemlich egal, denn wir kannten uns in der AFL (Australian Football League) sowieso nicht aus. 🙂 Wir wollten einfach mal einen Eindruck von dem Spiel und der Atmosphäre im Stadion bekommen. Komisch kam es uns allerdings vor, dass Carlton gegen Melbourne spielte, denn Carlton ist ein Stadtteil von Melbourne. Das liegt aber daran, dass die AFL 1897 als „Victorian Football League“ von acht Mannschaften aus dem Bundestaat Victoria gegründet worden ist und erst ab 1982 auch Mannschaften aus anderen Bundesstaaten teilnehmen durften. Im Jahre 1990 wurde dann der Name in AFL geändert. Das alles wussten wir aber zu dem Zeitpunkt noch nicht – Ihr seht, wir waren gut vorbereitet. 😉

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Wir saßen also mitten unter 37.000 Sportbegeisterten und hatten keinerlei Ahnung von den Regeln. 🙂 Wie es der Zufall so wollte, waren unsere Plätze in der Carlton-Ecke und wir dadurch umringt von blau-weißen Fahnen und Trikots. Von einem IMG_5523Vater, der genau wie seine zwei Söhne großer Carlton-Fan war, lieh ich mir eine Cappy fürs Foto. Tja, jetzt konnten wir natürlich nicht mehr anders – wir mussten für Carlton sein! Leider saßen wir damit in der Ecke der Verlierer, denn wie wir schon vor dem Spiel gehört hatten, war das Team nicht gerade das beste. Egal, wir waren ja wegen dem Erlebnis hier. Als die Sportler auf das IMG_5518Feld liefen, waren uns die Regeln auch nicht mehr mehr so wichtig. Wir gaben unsere eigenen Analysen bezüglich der Spieler – äh des Spiels – ab und waren von den gut gebauten Profispielern recht angetan. 🙂 Besonders viel Ausdauer scheinen die allerdings nicht zu haben, denn alle paar Minuten bekamen sie Wasserflaschen gebracht. Das Spiel wirkte auf uns aber irgendwie chaotisch und wie ein großes Durcheinander. Also schauten wir uns doch mal kurz die Regeln an und verstanden nun etwas mehr vom Spielablauf. Grob gesagt ist der Australian Football eine Fußballvariante, wobei mit einem ellipsoidförmigen Ball auf vier Pfosten gespielt wird. Je nachdem durch welche Pfosten der Ball fliegt, gibt es unterschiedlich viele Punkte. So, mit weiteren Einzelheiten will ich Euch aber nicht langweilen. Wie Ihr auf den Fotos sehen könnt, spielen die Aussis ohne Schutzkleidung und Helm. Zwischen dem Australian und dem American Football gibt es aber auch noch andere Unterschiede – wenn es Euch interessiert, lest am besten selbst nach. 🙂

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Am Ende hat – wie es zu erwarten war – das Team von Melbourne gewonnen und „unseres“ leider verloren. Mit 23 Punkten Unterschied, nicht wirklich knapp also. Wir hatten unseren Spaß und einen schönen An…- äh Einblick in den Australian Football bekommen.