{"id":1095,"date":"2014-07-12T13:28:37","date_gmt":"2014-07-12T11:28:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.cpierk.de\/australia\/?p=1095"},"modified":"2014-07-12T13:28:37","modified_gmt":"2014-07-12T11:28:37","slug":"besonderheiten-des-australischen-alltags","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.cpierk.de\/australia\/?p=1095","title":{"rendered":"Besonderheiten des australischen Alltags"},"content":{"rendered":"<p><a class=\"location-link\" href=\"#\" id=\"location1095\" name=\"-37.814107,144.96327999999994\" onclick=\"return false;\">Posted from Melbourne, Victoria, Australia.<\/a><\/p>\n<p>Hier bin ich wieder! Die letzten Wochen bin ich einfach nicht zum Schreiben gekommen, aber ich habe so viel erlebt und werde Euch daran nat\u00fcrlich nach und nach teilhaben lassen! Im Laufe der Zeit fallen einem ja immer mehr Besonderheiten des australischen Alltags auf, die Euch sicherlich auch interessieren. Hier ein paar weitere:<\/p>\n<p>&#8211; Alkohol ist in der \u00d6ffentlichkeit verboten und auch ganz viele \u00f6ffentliche Pl\u00e4tze sind &#8222;alkoholfreie Zonen&#8220;. Da bei Festivals Alkohol auch nicht erlaubt ist, tricksen einige und mischen sich ihre alkoholischen Getr\u00e4nke in Colaflaschen.<\/p>\n<p>&#8211; Es gibt hier Restaurants, in denen man seinen Alkohol selbst mitbringen kann (meist nur Wein und Bier). Das hei\u00dft dann BYO (Bring Your Own) und hat den Grund, dass das Lokal keine Alkohollizenz hat. Man zahlt dann ein Korkenentgelt, bekommt Gl\u00e4ser und den Wein serviert.<\/p>\n<p>&#8211; Alkohol kann man in der Regel nur in speziellen &#8222;Bottle oder Liquor Shops&#8220; kaufen.<\/p>\n<p>&#8211; Trotz der Tatsache, dass Linksverkehr herrscht, gilt \u00fcberall &#8222;rechts vor links&#8220;<\/p>\n<p>&#8211; Um in die gro\u00dfen St\u00e4dte zu gelangen, muss man &#8222;toll roads&#8220; passieren, also Maut bezahlen. Daf\u00fcr muss man aber nicht anhalten, sondern das Auto wird elektronisch erfasst.<\/p>\n<p>&#8211; Die Australier sind sehr h\u00f6flich und entschuldigen sich immer, selbst wenn man ihnen im Weg steht. \ud83d\ude42<\/p>\n<p>&#8211; In vielen Clubs wird der Ausweis gescannt und aus &#8222;Sicherheitsgr\u00fcnden&#8220; ein Foto gemacht &#8211; wer wei\u00df wie lange die das speichern&#8230;<\/p>\n<p>&#8211; An den meisten Steckdosen ist ein An-\/Aus-Schalter.<\/p>\n<p>&#8211; Im Kino gibt es nicht immer Sitzplatzkarten und nur salziges Popcorn (st\u00f6rt mich pers\u00f6nlich jetzt nicht, da ich eh keines kaufe).<\/p>\n<p>&#8211; An vielen Einfamilienh\u00e4usern sind seltsamerweise keine Klingeln.<\/p>\n<p>&#8211; Beim Einsteigen in den Bus gr\u00fc\u00dft man den Busfahrer und beim Aussteigen bedankt man sich.<\/p>\n<p>&#8211; Die H\u00e4user sind ganz schlecht isoliert, die Fenster nicht dicht und es gibt meist keine Heizungen.<\/p>\n<p>&#8211; In Perth findet man in den Wohngebieten teilweise einen Gehsteig nur auf der einen Stra\u00dfenseite. Die Bewohner der H\u00e4user, die keinen vor ihrer Haust\u00fcr haben, m\u00fcssen auf der anderen Seite laufen. Somit sparen sich die Anwohner Geld, da sie an den Baukosten des Fu\u00dfg\u00e4ngerweges beteiligt werden.<\/p>\n<p>&#8211; Bei Baustellen gibt es immer einen Bauarbeiter, der an der Stra\u00dfe ein Schild mit &#8222;Stop&#8220; oder &#8222;Slow&#8220; h\u00e4lt und angeblich wird dieser Job super bezahlt (das w\u00e4re doch was f\u00fcr die n\u00e4chsten Monate f\u00fcr mich :-)).<\/p>\n<p>&#8211; Die Fu\u00dfg\u00e4ngerampeln sind auch interessant: Es ist kurz gr\u00fcn, dann blinken sie eine Weile rot (da darf man noch weitergehen, aber nicht mehr anfangen, die Stra\u00dfe zu \u00fcberqueren &#8211; daf\u00fcr wurde ich mal ganz b\u00f6se von einem Mann aus dem Auto heraus beschimpft!) und dann sind sie rot.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Posted from Melbourne, Victoria, Australia. Hier bin ich wieder! 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